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Willkommen auf Brennenstuhl!

USB Power Delivery (USB PD): Schnellladen über den USB-C-Anschluss

Smartphones, Tablets, Notebooks und viele weitere elektronische Geräte begleiten uns täglich. Entsprechend unterschiedlich sind auch ihre Anforderungen beim Laden. Während ein Smartphone vergleichsweise wenig Leistung benötigt, können Tablets oder Notebooks deutlich höhere Ladeleistungen nutzen. USB Power Delivery ermöglicht es, verschiedene kompatible Geräte flexibel über USB-C zu laden – vom Smartphone bis zum Notebook.

Was ist USB Power Delivery?

USB Power Delivery, kurz USB PD oder PD, ist ein Schnellladestandard für die Stromversorgung über USB-C. Ladegerät und Endgerät kommunizieren miteinander und handeln aus, welche Spannung und Ladeleistung von beiden Geräten unterstützt werden. Dadurch erhält das angeschlossene Gerät eine passende Ladeleistung und kann – sofern es Schnellladen unterstützt – entsprechend schneller geladen werden.

Ein Beispiel hierfür ist das USB-C Ladegerät 20 W Power Delivery von brennenstuhl®, das kompatible Smartphones und Tablets über USB Power Delivery lädt.

Wie funktioniert USB Power Delivery?

Sobald ein USB-C-Ladekabel mit einem kompatiblen USB-C-Netzteil und einem Endgerät verbunden wird, beginnt ein intelligenter Kommunikationsprozess. Beide Geräte tauschen Informationen über ihren Energiebedarf und ihre maximal unterstützte Ladeleistung aus.

Erst wenn diese Daten abgeglichen wurden, startet der eigentliche Ladevorgang. Anschließend stellt das Ladegerät eine von beiden Geräten unterstützte Ladeleistung bereit. Je nach Gerät, Ladegerät und unterstütztem Standard kann die Ladeleistung während des Ladevorgangs angepasst werden. So kann der Ladevorgang bedarfsgerecht gesteuert und die jeweils unterstützte Ladeleistung genutzt werden.

Auch Powerbanks mit USB Power Delivery nutzen dieses Prinzip. So kann beispielsweise die Brennenstuhl Powerbank PB20K kompatible Geräte über USB-C mit der jeweils unterstützten Ladeleistung versorgen – praktisch, wenn unterwegs kein Netzanschluss zur Verfügung steht.

Was ist ein PD-Anschluss?

Ein PD-Anschluss ist ein USB-C-Anschluss, der USB Power Delivery unterstützt. Über einen solchen Power-Delivery-Anschluss können kompatible Geräte mit höherer Ladeleistung geladen werden als über viele herkömmliche USB-Ladeanschlüsse. Entscheidend ist jedoch nicht allein die USB-C-Buchse: Ladegerät, Endgerät und das verwendete USB-C-Kabel müssen die benötigte Ladeleistung unterstützen.

USB-C und Power Delivery – was ist der Unterschied?

USB-C und USB Power Delivery werden häufig miteinander verwechselt, beschreiben jedoch unterschiedliche Dinge. USB-C bezeichnet zunächst die Bauform des Anschlusses beziehungsweise Steckers. Ein USB-C-Anschluss kann für die Übertragung von Daten und Strom genutzt werden, die tatsächlich unterstützte Leistung hängt jedoch vom jeweiligen Gerät, Anschluss und Kabel ab. USB Power Delivery hingegen ist das Ladeprotokoll, das über den USB-C-Anschluss genutzt wird. Nicht jeder USB-C-Anschluss unterstützt automatisch USB Power Delivery. Damit Schnellladen über USB Power Delivery funktioniert, müssen Ladegerät und Endgerät den Standard unterstützen. Auch das verwendete USB-C-Kabel muss für die benötigte Ladeleistung ausgelegt sein.

Kann jedes USB-C-Kabel Power Delivery?

Nein, nicht jedes USB-C-Kabel ist für jede Power-Delivery-Leistung geeignet. Zwar besitzen die Kabel denselben USB-C-Stecker, sie können sich jedoch hinsichtlich der unterstützten Ladeleistung unterscheiden. Deshalb sollte beim Kauf darauf geachtet werden, für welche Leistung das USB-C-Kabel ausgelegt ist.

Soll beispielsweise ein leistungsstarkes Notebook über USB Power Delivery geladen werden, muss neben dem Ladegerät auch das Kabel die erforderliche Leistung unterstützen. Die maximale Ladeleistung der gesamten Verbindung wird somit durch Ladegerät, Kabel und Endgerät bestimmt.

Wer ein USB-C-Kabel für schnelles Laden auswählt, sollte deshalb insbesondere auf die angegebene Leistung in Watt achten. brennenstuhl® bietet hierfür zwei USB-C-Kabel mit 60 W und 100 W Ladeleistung an. So kann je nach Endgerät und benötigter Ladeleistung das passende Kabel gewählt werden. In Kombination mit einem kompatiblen Ladegerät und Endgerät ermöglichen die USB-C-Kabel das Laden über USB Power Delivery.

Warum ist USB Power Delivery schneller?

Ältere beziehungsweise herkömmliche USB-Ladelösungen stellen häufig deutlich weniger Leistung bereit als moderne USB-Power-Delivery-Ladegeräte. Smartphones, Tablets und insbesondere Notebooks können jedoch höhere Ladeleistungen unterstützen.

USB Power Delivery unterstützt je nach Version Ladeleistungen von bis zu 240 Watt und eignet sich damit nicht nur für Smartphones oder Tablets, sondern auch für leistungsstarke Notebooks, Monitore oder weiteres USB-C-Zubehör. Ein hochwertiges Schnellladegerät mit USB Power Delivery ermöglicht es kompatiblen Geräten, ihre maximale Ladeleistung optimal auszunutzen.

Wie groß die Unterschiede ausfallen können, zeigen beispielsweise Powerbanks mit USB Power Delivery: Während kompakte Modelle für Smartphone und Tablet ausgelegt sein können, ermöglichen leistungsstärkere Modelle auch das Laden kompatibler USB-C-Notebooks. Entscheidend ist dabei immer, welche maximale Ladeleistung Endgerät, Powerbank und Kabel gemeinsam unterstützen.

Welche Geräte unterstützen USB Power Delivery?

USB Power Delivery wird von zahlreichen Geräten mit USB-C-Anschluss unterstützt. Dazu können je nach Modell Smartphones, Tablets, Notebooks, Powerbanks, Kopfhörer und weiteres USB-C-Zubehör gehören. Ob ein Gerät tatsächlich über Power Delivery geladen werden kann und welche maximale Ladeleistung möglich ist, hängt vom jeweiligen Gerät ab.

Dadurch kann ein geeignetes USB-PD-Ladegerät für unterschiedliche Geräte verwendet werden. Das reduziert die Anzahl benötigter Netzteile und ist insbesondere zu Hause, im Büro oder auf Reisen praktisch. Besonders praktisch sind kombinierte Lösungen wie der hugo! one Steckdosenwürfel mit USB-C 20 W Power Delivery, der eine klassische Steckdose mit integrierten USB-Ladeanschlüssen verbindet.

Wie erkenne ich Power Delivery?

Ob ein Ladegerät oder USB-C-Anschluss Power Delivery unterstützt, lässt sich in der Regel an der Produktkennzeichnung oder den technischen Daten erkennen. Hinweise sind beispielsweise die Bezeichnungen „USB PD“, „PD“ oder „Power Delivery“. Häufig wird zusätzlich die maximale Ladeleistung des USB-C-Anschlusses in Watt angegeben.

Bei einem Ladegerät sollte außerdem geprüft werden, welche Leistung der jeweilige USB-C-Anschluss bereitstellen kann. Besitzt ein Ladegerät mehrere Anschlüsse, kann sich die verfügbare Leistung beim gleichzeitigen Laden mehrerer Geräte unterscheiden.

Worauf sollte man beim Kauf eines USB-PD-Ladegeräts achten?

Wer ein Ladegerät mit USB Power Delivery kaufen möchte, sollte zunächst prüfen, welche maximale Ladeleistung das eigene Endgerät unterstützt. Ein Smartphone benötigt meist weniger Leistung als ein leistungsstarkes Notebook. Ebenso wichtig ist ein geeignetes USB-C-Ladekabel, das für die benötigte Ladeleistung ausgelegt ist.

Bei der Auswahl können außerdem die Anzahl und Art der USB-Anschlüsse sowie die benötigte Gesamtleistung eine Rolle spielen. Wer mehrere Geräte gleichzeitig laden möchte, sollte darauf achten, wie sich die verfügbare Leistung auf die einzelnen Anschlüsse verteilt.

Für Smartphones und Tablets kann bereits ein kompaktes USB-C-Ladegerät mit Power Delivery ausreichend sein. Wer dagegen auch leistungsstärkere Geräte unterwegs laden möchte, kann zu einer entsprechend leistungsfähigen Powerbank mit USB Power Delivery greifen.